Ich schrie dich an, du sollst mich noch härter schlagen, meine Muschi zog sich hektisch vor Liebe zusammen

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Ich lag auf meiner Leiste, meine rosige Muschi zuckte vor Lust, meine Augen funkelten und flehten mich an, sie noch härter zu schlagen, weil ich es nicht ertragen konnte. Er kniete sich nieder und leckte sich hektisch über die Lippen, seine Zunge wischte das fettige Wasser weg, saugte an den geschwollenen Birnenkernen, so dass sie sich vorbeugte und schrie, ihre Hände umklammerten ihr Haar fest und zogen sie fester. Meine Muschi krampfte sich zusammen und sehnte sich nach meinem Schwanz, ich drückte ihn auf meinen Rücken und kletterte dann hoch und schluckte den ganzen harten Schwanz in meiner heißen Muschi, fühlte langsam jedes Blutgefäß, das schwebte, und beschleunigte dann wie verrückt, um mich hart zu schlagen, mein weißer Arsch schwankte und klatschte auf meine Schenkel, was im Raum widerhallte. Ich drehe dich um, krümme dein weißes Gesäß einladend, dein tiefer Schwanz von hinten hämmert heftig wie eine Maschine, deine Muschi ballt sich vor gemischter Lust, und der Muschisaft spritzt bei jedem Stoß und schreit immer lauter, Bruder. Er packte die Haare und zog sie zurück, zertrümmerte sie schneller, der Schwanz berührte die Gebärmutter, ließ sie zittern, ihre Brüste hüpften unter der rauen Hand, die die harten Nippel drückte. Ich fing wieder an, meinen Schwanz zu lutschen, der mit Sex befleckt war, meine Zunge schlang sich um meinen Kopf und schluckte hart, dann beugte ich mein Gesäß wieder, um es wieder zu zertrümmern, er stürzte so viel rein und raus, dass das Bett zitterte, Sperma spritzte in meine Muschi, die Hitze war so voll, dass ich taub stöhnte. Die Muschi zuckte immer noch wild, ich zog ihn an den neuen Ring heran und bettelte noch stärker darum, der Schwanz war so hart, dass das Geräusch von Fleisch und Schreie der Lust aus der Tür hallte.