Massage für schöne Cousine und Muschi-betäubendes Ende
Das Wohnzimmer des Landhauses war still, mein Bruder sagte mir, ich solle meine schöne Cousine massieren, die auf dem Bauch auf dem Bett lag, ihre Hände mit parfümiertem Öl streichelten ihren glatten, nackten Rücken und glitten dann über ihren geschwungenen Po und tätschelten sie sanft, zogen ihr den Slip aus und zeigten ihre nasse, rosa, pummelige Muschi. Seine Hand glitt in den Schlitz seiner Muschi, hakte seinen Mittelfinger ein und aus, zuckte, geschwollene Birnenkerne zuckten bei jedem Stoß, sodass ich mich windete: "So massiere, meine Muschi ist taub, Bruder." Ich drehte mich mit breiten, einladenden Beinen um, kniete mich hin, leckte meine pummelige Muschi und schluckte den bittersüßen Honig voller Lust, meine Zunge umschloss den Birnenkern und biss leicht, sodass ich bettelte: "Leck meine Muschi, ich bin taub, die Lust fließt unaufhörlich." Ich kniete mich hin und lutschte den Schwanz, er schluckte tief in seinem Hals, leckte den schleimigen Saft klebrig ab, seine Zunge umschlang seinen Kopf und schwoll an. Ich zerquetschte dich, Doggy, klatschte mir auf den Po, errötete, stach meinen großen Schwanz, riss meine pummelige Muschi fest auf, schlug jeden Stoß tief in die Gebärmutter, ließ meine Muschi sich zusammenziehen, mein Schwanz war taub, meine Muschi zuckte, lüsterne Spritzer, das Gas durchnässten. Sie drückte ihren Po auf den Kopf und stöhnte: "Fick mich hart, Bruder, meine pummelige Muschi ist taub und süchtig nach so einer großen Penismassage." Er beschleunigte seine Hand und zog an den harten Brustwarzen, der große, geschwollene Schwanz spritzte heißes Sperma voller lüsterner Muschi, ich zitterte bis zum oberen Rand der tauben Muschi, der Muschisaft vermischt mit Sperma quoll aus den weißen Oberschenkeln heraus, die beiden Brüder umarmten sich fest und atmeten schwer vor verrückter Lust, das Ende der Massage wurde zu gegenseitigem Ficken. Seitdem bittet ihn die schöne Cousine oft, seine pummeligen Muschi zu massieren, wird taub und feucht, während er darauf wartet, dass sein Schwanz ins Haus schleicht.