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Das Haus war am späten Nachmittag verlassen, der verwöhnte Enkel mit einem kurzen Rock, der weiße Oberschenkel zeigte, schlich sich in sein Zimmer, setzte sich dicht bei ihn, streichelte seinen Schwanz durch die steifen, ruckartigen Hosen, seine Augen funkelten vor Lust, er kniete sich hin und saugte, schluckte tief in seinen Hals, leckte den schleimigen Saft mit der Wade, seine Zunge umschloss seinen geschwollenen Kopf, was ihn vor Lust stöhnen ließ. "Ich bin so verwöhnt, fick meine Muschi, Onkel", flüsterte sie mit weit ausgebreiteten Beinen auf dem Sofa, ihre nasse, rosige Muschi tropfte anstößig einladend. Ich leckte meine Muschi, schluckte den bittersüßen Honig, meine Zunge piercte tief, der geschwollene Beerenkern hakte und biss leicht, sodass ich mich winden und betteln ließ: "Leck meine Muschi, ich bin zu glücklich, ich bemühe mich ewig um deinen großen Schwanz." Er zerquetschte den Doggy und tätschelte seinen roten Po, stach in seinen großen Schwanz, riss seine Muschi fest, drückte jeden tiefen Stoß in den Mutterleib fest, sodass seine Muschi seinen Schwanz anspannte, und der lüsterne Spritzer durchnässte den Boden. Ich drückte meinen Po zurück und stöhnte: "Fick mich hart, Onkel, meine Muschi ist süchtig danach, meinen großen Schwanz zu beanspruchen." Er beschleunigte seine Hand, um die runden Brüste zu drücken, zog an den harten Brustwarzen, der große, geschwollene Schwanz spritzte heißes Sperma in meine Muschi voller Unanständigkeit, ich zitterte bis zum oberen Rand des Muschisafts, vermischt mit Sperma, der aus meinen weißen Oberschenkeln quoll, ihr beide umarmt euch fest und atmet verrücktes Vergnügen aus, der verwöhnte Junge lächelte zufrieden. Seitdem versucht der verwöhnte Enkel immer, einen großen Schwanz zu bekommen, seine Muschi wird immer feuchter und wartet darauf, dass er heimlich im Haus fickt.